Frisches Grünfutter für Nagetiere

Nagetiere, zum Beispiel Meerschweinchen, Kaninchen und Hamster, sind beliebte Haustiere, die gern und häufig gehalten werden. Damit sich die Tiere wohlfühlen und gesund bleiben, müssen sich die zukünftigen Halter vor der Anschaffung eines Nagetiers gut über die geeigneten Haltungsbedingungen und über die richtige Ernährung von Nagetieren informieren, damit diese gesund bleiben.

Es entspricht nicht den Bedürfnissen von Nagetieren, wenn diese nur mit Fertigfutter aus dem Zoohandel oder dem Supermarkt ernährt werden. Meerschweinchen und Kaninchen zum Beispiel benötigen, um gesund zu bleiben täglich eine Portion Heu. Zusätzlich sollte frisches Obst und Grünfutter das Fertigfutter der Heimtiere ergänzen. Frisches Grün wird von allem Meerschweinchen, Kaninchen und auch von Hamstern gern gefressen und kann vom Halter des Tieres selbst gesammelt werden.

Frisches Grün für die Nager kann beispielsweise im eigenen Garten oder auch auf Wiesen gesammelt werden. Dabei sollte der Nagetierhalter jedoch einige Tipps beachten. Frisches Grün sollte unter keinen Umständen an Straßenrändern von stark befahrenen Straßen gesammelt werden, da diese mit Autoabgasen belastet sind, die dazu führen, dass der Nager, der damit gefüttert wird, krank wird. Auch von Hundewiesen sollte kein Grünfutter für Nager gesammelt werden, da dieses durch Kot und Urin von Hunden verunreinigt ist und dadurch Krankheiten beim Nager auslösen kann.

Der Halter von Nagetieren, welcher Grünfutter für seine Haustiere selbst sammeln will, sollte sich zudem darüber informieren, welche Pflanzen für seine Tiere giftig sind. Auch einige Zimmerpflanzen, beispielsweise Efeu, sind giftig für Nager und der Halter sollte darauf achten, dass seine Haustiere diese beim Auslauf im Zimmer nicht fressen. Ebenfalls giftig sind alle Arten Gummibäume, Alpenveilchen, Geranien, Azaleen, Chrysanthemen, Hortensien, Passionsblumen, Christusdorn, Weihnachtsstern und der Wunderbaum. Nager fressen gern Kräuter, die auch getrocknet für die Tiere ein Leckerbissen sind. Wer das Heu für seine Tiere selbst herstellt, sollte darauf achten, dass sich keine giftigen Pflanzen im Heu befinden.

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Zecken beim Haustier entfernen

Kaum wird es wieder etwas wärmer in der Natur und der Sommer steht vor der Tür, sind auch Zecken wieder in der Natur verbreitet und es ist wieder an der Zeit, Zecken beim Haustier entfernen zu lassen. Diese lassen sich oft in Gegenden wie Wäldern, Wiesen, Bäumen oder Sträucher nieder und warten auch ihre Beute. Doch ein Zeckenbefall beim Haustier ist nicht zu unterschätzen. Das Thema “Zecken beim Haustier entfernen” nimmt somit an Wichtigkeit enorm zu.

Beim Hund beispielsweise kann dies schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Dies kann zu Allergien führen, Gelenkentzündungen können dadurch entstehen und in ganz harten Fällen kann es zur Blutarmut kommen. Deswegen ist es sehr wichtig, sein Tier regelmäßig abzutasten und abzusuchen, nachdem es in der Natur unterwegs war, um vorhandene Zecken sofort entfernen zu können. Hierbei sollte man auf das richtige Handwerkszeug achten und die Zecke nicht einfach mit der Hand herausziehen. Zu empfehlen sind hierbei entweder ein Zeckenhacken oder die weitverbreitete Zeckenzange, bei der man genau an der Haut des Tieres ansetzt und dann die Zecke herauszieht bzw. herausdreht. Somit ist es sehr einfach, eine Zecke, die sich niedergelassen hat, fachgerecht zu entfernen.

Man sollte unbedingt darauf achten, dass man den Blutsauger bei der Entfernung nicht verletzt oder den Körper gar zerreißt. Denn wenn dies geschieht, setzt die Zecke ihren giftigen Speichel frei und gibt diesen auf die Haut des Haustieres weiter, was schwerwiegende Folgen haben kann. Folglich ist auf eine richtige und sorgfältige Entfernung sehr viel Wert zu legen. Somit kann das Haustier das Frühjahr und auch das ganze Jahr über ohne Probleme draußen toben und seinem Freiheitsdrang freien Lauf lassen. Zecken beim Haustier zu entfernen ist gar nicht so schwer und kann bei richtiger Anleitung auch von einem Kind durchgeführt werden.

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Fischfutter

Wenn man mit der Zeit gehen will, kann man jetzt sein Fischfutter zu einem moderaten und günstigen Preis auch im virtuellen Netz kaufen. Dazu erkundigt man sich unverbindlich und kostenlos auf einer der vielen diversen Webseiten zum Thema Futter für Fische. Es gibt verschiedene Anbieter, die sich untereinander sehr unterscheiden. Jede Fischart benötigt ihr ganz eigenes Futter und damit man bei der Auswahl des geeigneten Futters nichts falsch macht, kann man sich auf den Seiten im Internet erkundigen, welches Futter am besten zu welchem Fisch passt. In Produktinformationstexten zu den Futtersorten kann man sich schlau machen und findet Antworten auf seine Fragen.

Auch wie oft und wie man die Fische mit dem Fischfutter füttern sollte, wird in den ausführlichen Texten geklärt. So kann man sich völlig kostenlos informieren und findet auch noch Spaß bei seinem neuen Hobby. Leider ist es so, dass man die Fische durch die Verwendung von falschem Futter auch umbringen kann. Es wäre doch sehr schade, wenn man seine teuren Fische selbst zur Strecke bringen würde, nur weil man sich nicht in einem ausreichenden Maße um die Verpflegung gekümmert hat. Man sollte sich also möglichst schnell über die Ernährung der Fische informieren, die man in seinem Aquarium angesiedelt hat. Noch bevor es zu spät ist, sollte man sein Futter gegebenenfalls wechseln, um sich so ein großes Unglück mit seinen Fischen zu ersparen.

Wenn man noch weiter führende Fragen zum Thema Ernährung der Fische in einem Aquarium hat, kann man auch die freundliche Mitarbeiter einer Hotline kontaktieren. Hier helfen erfahrene, freundliche und aufgeschlossene Profis jedem weiter, der ein Problem mit dem Fischfutter hat. Man hat jetzt auch die Möglichkeit, das passende Fischfutter online zu bestellen. Dieses kommt dann frisch und schnell zu einem nach Hause und kann schon bald bei den Fischen angewendet werden.

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Savannah Katzen – die Wildkatze auf dem heimischen Sofa

Die Savannah Katze ist eine recht junge Rasse. Sie ist nach dem Ursprungsland des Servals benannt, der Wildkatze, von der sie abstammt. Die Savannah Katze ist aber anders als Wildkatzen gesellig und verspielt. Sie ist ideal als Hauskatze geeignet, und ein besonders schönes und intelligentes Tier. Von anderen Hauskatzen unterscheidet sie ihre ausgezeichneten Reflexe und die hohe Sprungkraft.

Wer eine kleine Wildkatze sein eigen nennen will, ist mit der Savannah Katze

gut beraten. Die getupfte Katze wirkt wie ein Exot, der direkt aus der Savanne entstammt. Zu Hause wird sie aber schnell mit der urbanen Umgebung vertraut. Eine Gefahr ist, besonders wenn Savannah Katzen wild jagen, dass sie anderen Katzen die Beute wegjagen. Durch ihre exzellenten körperlichen Eigenschaften sind andere Hauskatzen keine Konkurrenz für die Savannah Katze. In New York hat dies bereits dazu geführt, dass Savannah Katzen nicht in der Stadt gehalten werden dürfen.

Die Savannah Katze gibt es in unterschiedlicher Reinrassigkeit. Umso weiter entfernt sie von der Serval-Kreuzung sind, desto kleiner sind die Katzen. Die erste Generation gehört mit einem Gewicht von 10 kg und einer Schulterhöhe von 45 cm zu den größten Hauskatzen. Dabei wirken die Savannah Katzen allerdings nicht plump, sondern durch die hohen Beine sehr grazil. Die Katze ist schlank, hat einen kleinen Kopf und große Ohren. Durch die dunklen Tränenlinien an den Augen wirkt sie sehr stark wie eine Wildkatze. Zu den Merkmalen, die sich halten, gehören Fellzeichnung, Bewegungsmuster und die hohen Beine – und genau diese Merkmale sind es, die die Savannah Katze unvergleichbar machen und aus allen Rassen von Katzen hervorstechen lassen.

Vorlieben der Savannah Katze

Savannah Katzen baden sehr gerne. Man sollte ihren Spieldrang nicht unterschätzen, ebenso wenig wie ihre Fähigkeit, aus dem Stand bis zu zwei Meter hoch zu springen. Savannah Katzen werden oft mit Hunden verglichen, was ihre Anhänglichkeit betrifft. Sie vertragen sich gut mit anderen Haustieren. Sie schmusen gerne und schließen schnell Freundschaft. Dabei lieben sie es, ihre Freunde stürmisch zu begrüßen und sie kräftig mit dem Kopf zu stoßen. Mehr als andere Rassen von Katzen mögen sie offene Flächen an der frischen Luft. Es bietet sich an, bei Savannah Katzen über Rohfütterung nachzudenken.

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Hunde waschen

Als stolzer Hundebesitzer liebt man sein Tier über alles und geht auch liebevoll mit diesem um. Wie bei Menschen ist das auch bei Tieren nötig. Gerade bei Hunden ist es natürlich wichtig auf die richtige Pflege zu achten, egal wie alt beziehungsweise wie groß diese Hunde sind. Die Hunde waschen ist ein Zeichen der Liebe.

Um es sich ganz einfach zu machen, gibt man den Hund zu einem Hundefrisör. Dort wird sich um alles gekümmert. Waschen, schneiden, föhnen. Wer seinen Hund wirklich liebt, kümmert sich eigenständig um die Pflege. Um dies richtig zu machen, gibt es in Zoohandlungen Shampoos für die Pflege des Hundefells. Im Notfall hilft auch ein sanftes Babyshampoo. Am besten wäscht man den Hund in der Dusche oder der Badewanne. Dabei sollte beachtet werden, dass Hunde keine Farben sehen können und dadurch auch das Weiß der Sanitäreinrichtung nicht wahrnehmen und als Gefahr ansehen. Abhilfe kann man mit einer farbigen Duschmatte aus Gummi oder einem farbigen Handtuch schaffen. Der Hund bemerkt, dass es einen Untergrund gibt und kann in der Wanne oder Duschen nicht panisch reagieren. Der Hund hat nun das Gefühl sicher auf seinen Pfoten stehen zu können. Wenn man nun beginnt, den Hund abzuduschen, sollte man lauwarmes Wasser benutzen. Wenn möglich, wäre ein sanfter Strahl sehr angenehm für den Hund. Man sollte stets bei den Füßen des Hundes beginnen, damit dieser sich an das Wasser gewöhnt und nicht unnötig erschreckt. Das Shampoo sollte in kreisenden und ruhigen Bewegungen auf dem Fell aufgetragen werden. Beim Hunde waschen sollte beachtet werden, dass das Shampoo wieder gründlich ausgespült wird. Dies macht man am besten mit der Hand, die sich hinter dem Strahl befindet und das Shampoo herausspült. Den Hund nun einfach mit einem Handtuch abtrocknen und an einem warmen Ort endgültig trocknen lassen. Hunde waschen ist keine einfache Angelegenheit.

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Haustiere kastrieren

Zugegeben: Junge Haustiere sind wundervoll. Zu sehen, wie sie wachsen und gedeihen, wie sie sich entwickeln, ist nicht nur für Kinder ein Erlebnis, sondern auch für die Erwachsenen. Trotzdem sind einige Überlegungen notwendig, bevor man sich dazu entschließt, für Nachwuchs zu sorgen.

Haustiere, egal ob groß oder klein, benötigen ausreichend Platz. Dieser Platz muss vorhanden sein, da dem Tier sonst geschadet wird. Lassen Sie die Haustiere kastrieren, so können 2 und mehr Tiere in einem Gehege gemeinsam gehalten werden, solange ausreichend Raum für sie vorhanden ist. Jedoch wird es schwierig, wenn sich unangemeldet Nachwuchs einstellen würde. Entweder bräuchten auch sie ausreichend Platz oder es müssten Abnehmer für die Kleinen vorhanden sein. Doch sowohl bei Katze, Hund, Meerschwein oder Kaninchen: Es ist nicht einfach, neue Besitzer für die Jungtiere zu finden, nicht einmal, wenn sie verschenkt werden.

Natürlich fällt es niemandem leicht, seine Haustiere kastrieren zu lassen. In den Tierarztpraxen ist es jedoch zu einem Standardeingriff geworden, der regelmäßig vorgenommen wird. In der Regel ist es die einfachere Variante, die männlichen Haustiere kastrieren zu lassen. Da die Hoden außerhalb des Körpers sitzen, ist mit weniger bis gar keinen Komplikationen zu rechnen. Würde ein Weibchen kastriert/sterilisiert werden, so müsste die Bauchdecke geöffnet werden. Alleine mit diesem Schnitt steigt das Risiko einer Infektion, auch wenn die OP an sich gut verläuft. ABER: Als Tierbesitzer hat man eine große Verantwortung. Diese liegt unter anderem darin, dafür zu sorgen, dass nicht unnötig viel Nachwuchs gezeugt wird. Denn die Kontrollmöglichkeit ist vorhanden. Also besteht kein Grund, “überflüssige” Tiere auszusetzen oder zu töten, wie es in anderen Ländern Gang und Gebe ist.

So niedlich Jungtiere auch sein mögen: Machen Sie sich bewusst, dass der Platz, der Ihnen für die Tiere zur Verfügung steht, schnell ausgereizt ist. Besser wenig gesunde Tiere als eine kränkelnde Kleinzucht.

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Hundefutter – Qualität statt Hundefraß

Hunde gelten als beste Freunde der Menschen. Daher sollte man sie auch verwöhnen und sich gut um sie kümmern. Dazu gehört natürlich auch das Futter. Hundefutter sollte gesund und ausgewogen sein, mehr Fleisch enthalten, dafür weniger Kohlenhydrate. Wer seinem Liebling etwas Gutes tun möchte, sollte auf Hundefutter aus dem Supermarkt verzichten und lieber auf Futter aus Fachgeschäften zurückgreifen. Diese sind zwar meist etwas preisintensiver, dafür aber gesünder.

Welches Futter für den Hund kaufen?
Je nach Rasse, Größe und Gewicht des Hundes wird das Futter gewählt. Es gibt viele Arten Hundefutter, so dass man eine sehr große Auswahl hat, um seinen Liebling zu verwöhnen, egal ob Trocken- oder Nassfutter. Kaufen kann man Hundefutter direkt in einem Fachmarkt für Tiere oder im Internet. Viele Futtersorten gibt es nur im Internet zu kaufen, daher sollte man sich vor einem Kauf genau informieren. Die Packungsgrößen sind unterschiedlich groß, so kann man auch erst einmal testen, welches Futter dem Hund schmeckt. Denn schmeckt dem Hund das Futter nicht, wird er es kaum essen. Tiere brauchen wie auch wir Menschen Vitamine und Spurenelemente. Daher ist es zu empfehlen, Futter zu kaufen, das unter strengen Kontrollen liegt. Da kann man dann auch sicher sein, dass der Hund etwas Gesundes und Gutes zu Essen bekommt. Das Gleiche gilt natürlich auch für Leckerlies: Lieber etwas teurer und gesünder als das billigste und der Hund verträgt es im schlimmsten Fall nicht. Um eine kleine Abwechslung hinein zu bringen, kann man auch verschiedene Sorten Futter der gleichen Marke kaufen. Zum Beispiel gibt es unterschiedliche Fleischsorten wie Ente, Huhn oder Pute, außerdem auch Fischsorten, die ebenfalls gut ankommen.

Da wir Menschen uns um unsere Hunde kümmern müssen, sollten wir auch darauf achten, dass sie sich gesund ernähren. Menschen haben auch Ansprüche und mögen viele Sachen mehr als andere. Warum nicht dann auch den Hund ein bisschen verwöhnen.

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Papageien als Haustiere

Papageien gehören zu den beliebtesten Haustieren. Allerdings sollt jede Person, welche in Erwägung zieht, sich einen Papagei als Haustier anzuschaffen sich bereits vor der Anschaffung darüber informieren, welche Bedürfnisse ein Papagei hat und bereit sein, diese zu erfüllen.

Bereits vor dem Kauf sollte der künftige Halter wissen welche der insgesamt 350 verschiedenen Papageienarten er als Haustiere halten werden. Papageien leben in freier Wildbahn in Gruppen, teilweise sogar in großen Schwärmen, so dass diese geselligen Tiere auf keinen Fall einzeln gehalten werden sollten. Eine Einzelhaltung von Papageien ist Tierquälerei. Vor der Anschaffung sollte sich der künftige Papageienhalter genau darüber informieren, welche Bedürfnisse die Papageienart, welche er künftig zu halten beabsichtigt, hat und kritisch prüfen, ob er die Bedürfnisse der Tiere dauerhaft erfüllen kann. Erst dann, wenn der Papageienhalter sich sicher ist, den Tieren optimale Haltungsbedingungen zu bieten sollte er die Tiere kaufen.

Für jede Papageienart gibt es Fachliteratur im Buchhandel oder auch im Internet, welche der künftige Halter vor der Anschaffung lesen sollte. Eine weitere Möglichkeit, sich wertvolle Tipps zur Papageienhaltung zu holen ist der Besuch von Papageienausstellungen. Dort kann der zukünftige Halter Kontakt mit Züchtern der Art aufnehmen, welche er sich als Haustiere anschaffen möchte. Bei einem Besuch eines Papageienzüchters kann der zukünftige Halter dessen Volieren besichtigen und sich bei dieser Besichtigung Anregungen zur Gestaltung seiner eigenen Voliere holen.

Papageien sollten niemals spontan angeschafft werden. Ein Papagei ist ein sehr aktiver Vogel, welcher ausreichend Beschäftigung und Zuwendung braucht. Auch wenn der zukünftige Halter sehr viel Zeit für den Papagei hat, kann der Mensch einem Papagei niemals einen Artgenossen ersetzen. Deshalb sollten mindestens immer zwei Papageien gehalten werden. Damit die Tiere sich beschäftigen können, sind zum Beispiel Zweige, Seile und Kiefernzapfen sehr gut geeignet, da die Papageien daran turnen und herumknabbern können. Der Papageienhalter kann seinen Vögeln auch beim Füttern beschäftigen, in dem er diesen beispielsweise ungeschälte Bananen reicht, so dass diese vom Papagei erst geschält werden müssen, bevor er diese fressen kann. Papageien sind wundervolle Tiere, allerdings sollte unbedingt darauf verzichtet werden, Wildfänge zu kaufen. Stattdessen sollte sich der zukünftige Papageienhalter für eine Art entscheiden, welche bereits regelmäßig nachgezüchtet wird.

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Haustier Nachwuchs

In vielen deutschen Haushalten gibt es tierische Familienmitglieder. Wenn das Haustier, sei es Hund, Katze oder ein anderer tierischer Begleiter, dann Nachwuchs bekommt, möchte man alles richtig machen. Aber was ist denn zu beachten, wenn das Haustier Nachwuchs erwartet?

Schwanger oder nicht schwanger?
Wenn sich Hündin oder Katze im Benehmen verändern, unruhig werden oder weniger fressen, und man vielleicht auch eine Gewichtszunahme feststellt, könnte es sein, dass das Haustier trächtig ist.
Ist ein Tier vermutlich schwanger, kann ein Tierarzt nach Abtasten oder Ultraschall darüber Auskunft geben, ob tatsächlich Nachwuchs ins Haus steht, oder ob es sich um andere Gründe für verändertes Verhalten oder Gewicht, zum Beispiel eine Scheinschwangerschaft, handelt.

Vorbereitungen
Ist das Haustier schwanger, sollte sich der unerfahrene Besitzer über den Verlauf von Schwangerschaft und Geburt informieren. Bücher oder das Internet geben Auskunft darüber, wie lange eine Trächtigkeit dauert (bei Hunden und Katzen sind das etwa 63 Tage), mit wie vielen Welpen man abhängig von Größe, Alter und Rasse des Muttertiers rechnen kann (1 bis 10 Welpen sind bei Hunden und Katzen üblich), wie eine Tiergeburt verläuft, und vieles mehr.
Jetzt ist es auch an der Zeit, sich schon über die Ernährung und Pflege der Welpen zu informieren, und zu überlegen, in welche Hände man die Jungtiere abgeben möchte.

Während den letzten Wochen der Trächtigkeit sollte man dem Tier nur so viel Bewegung zumuten, wie es selbst möchte. Außerdem sollte man eine Wurfkiste an einem ruhigen Ort bereitstellen. Dazu reicht bei kleinen Tieren ein fester Pappkarton mit Decke oder Kissen darin, bei größeren Hunden eine stabile Kiste, die mit einer Decke ausgelegt wird.

Die Geburt
Nach etwa 63 Tagen Trächtigkeit bekommen Hunde und Katzen ihre Welpen. Eine Geburt kündigt sich durch allgemeine Unruhe, weniger Appetit, Schwarrzwang oder Hecheln an. Die meisten Geburten dauern mehrere Stunden, verlaufen ohne Komplikationen und erfordern kein Eingreifen. Die Mütter beißen die Fruchtblase auf, und die Nabelschnur durch und lecken die Welpen trocken. Trotzdem sollte der Besitzer bei der Geburt dabei sein, um bei Komplikationen den Tierarzt zu kontaktieren oder bei unerfahrenen Katzen oder Hündinnen behilflich zu sein, wenn diese versäumen, die Nabelschnur zu durchtrennen oder die Atemwege frei zu machen.

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Meerschweinchen

Für Haustiere gibt es vielerlei Möglichkeiten, von Hund, über Katze, bis hin zu Kleintieren. Besonders beliebt sind dabei Meerschweinchen. Die kleinen Nager sehen recht niedlich aus und stehen besonders bei Kindern hoch im Kurs. Die kleinen Tierchen machen lustige Geräusche, rennen durch ihre Gehege und sind oftmals sehr lieb, sodass die Kinder sie hoch nehmen oder mit ihnen spielen können. Jedoch sollte man vor dem Anschaffen eines solchen Tieres einiges beachten.

Zu erst einmal handelt es sich hier um Nagetiere, welche nur allzu gerne damit beschäftigt sind, an allem zu Nagen. Wenn so ein Tier mal ohne Aufsicht ist, beißt es sich schnell mal durch wichtige Sachen durch. Daher sollte das Tier die meiste Zeit in einem Gehege leben, welches jedoch groß genug ist. Ebenso sollte sich in so einem Gehege genug Material befinden, welches das Tier zum Bau eines Unterschlupfs benutzen kann. Zwar kann man solche Bauten auch extra kaufen, ob die Tiere diese jedoch annehmen, ist eine andere Sache. Egal, was man den Tieren gibt, sie werden es immer anpassen, wie sie es mögen. Da die Meerschweinchen alleine mit dem Bauen beschäftigt sind, ist jedes Reinigen des Geheges ein Abenteuer für sich.

Grundlegend sind von allen Kleintieren genau diese am geeignetsten für Kinder. Sie sind sehr zutraulich und nehmen schnell andere Leute an. Ebenfalls sind sie sehr aktiv und verspielt, sodass Kinder eine Menge Spaß haben können. Ein weiterer Vorteil ist auch die Tatsache, dass die meisten Meerschweinchen tagaktiv sind. Nachts schlafen sie und tagsüber sind die Tiere sehr aktiv. Auch werden sie im Winter nicht träge, da sie keinen Winterschlaf halten. Nachteile gibt es jedoch auch. Zum einen sind die Tiere Wildtiere, sie nagen an allem herum und kennen auch keinen festen Platz, an dem sie sich erleichtern. Am idealsten ist es, wenn so ein Tier nicht alleine gehalten werden. Da sie sehr zutraulich sind, brauchen sie einen Partner, mit denen sie sich beschäftigen können.

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